Magnesiummangel: kann zu erheblichen Gesundheitsschäden führen
Eine gesunde, magnesiumreiche Ernährung beugt einer Mangelerscheinung vor
Magnesium ist ein wichtiges Spurenelement und ein notwendiger Nährstoff im menschlichen Körper. Besonders der Aufbau von Knochen und Zähnen sowie die Funktion von Muskeln und Nerven sind abhängig von einer ständig ausreichenden Menge. Normalerweise nimmt der gesunde Mensch bei einer ausgewogenen Ernährung genügend Magnesium auf, so dass die Versorgung stets gewährleistet sein müsste. Allerdings kommt es dennoch oft zu Mangelerscheinungen, die zu erheblichen Gesundheitsschäden führen können, wenn man sie nicht rechtzeitig erkennt und bekämpft.
Magnesiummangel entsteht in erster Linie durch eine unausgewogene Ernährung und einer Langzeiteinnahme bestimmter Medikamente. Aber auch hoher physischer und psychischer Stress und Erkrankungen des Magen- und Darmbereiches verhindern die regelmäßige Zufuhr von Magnesium. Erste Anzeichen sind Wadenkrämpfe, Verkrampfungen der Füße und eine teilweise Taubheit der Glieder, aber auch eine innere Unruhe und Schlafstörungen sind bei einer Unterversorgung zu verzeichnen. Beachtet man diese Symptome nicht, bleiben Herz-Kreislaufstörungen nicht aus und auch im Darmtrakt kommt es zu Verstopfungen. Auch können Gefäßverengungen Durchblutungsstörungen auslösen.
Um einen Magnesiummangel vorzubeugen und ihn gegebenenfalls tu bekämpfen, ist eine gesunde Ernährung mit ausreichend Magnesium das A und O. Zusätzlich können Magnesiumpräparate die Versorgung des Körpers ergänzen. Die gibt es in verschiedenen Formen in der Apotheke und auch im Supermarkt. Sollten die Symptome keine Besserung zeigen, sollte man auf jeden Fall eine Arzt aufsuchen, wenn er akuten Magnesiummangel feststellt, findet er auch Möglichleiten, dem Körper Magnesium zuzuführen, er kontrolliert und behandelt den Körper darüber hinaus aber auch dahingehend, ob durch die ausgelösten Symptome des Magnesiummangels bereits andere Folgekrankheiten aufgetreten oder im Entstehen sind.
