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Museklschmerzen – Sympthome, Ursache und Behandlung

Bild: MuskelschmerzenMuskelschmerzen sind den meisten Menschen in Form von Wadenkrämpfen sowie dem sogenannten “Muskelkater” bekannt. Diese schmerzhaften Prozesse sorgen für Einschränkungen im Bewegungsablauf und können so stark werden, dass der Betroffene die entsprechenden Gliedmaßen kaum bewegen kann. Viele Eltern kommen mit Muskelschmerzen in Berührung, wenn der Nachwuchs plötzlich in die Länge schießt und vorrangig nachts vor Schmerzen nicht schlafen kann. Aber es gibt auch eine Vielzahl von Muskelfehlfunktionen, die nicht mit akuten Schmerzzuständen einhergehen, aber dennoch unangenehm und beeinträchtigend sind, wie zum Beispiel unkontrollierbares Muskelzucken wie Augenzucken oder Wadenkrämpfe.

Muskelschmerzen im Rücken können mittlerweile beinahe als Volkskrankheit bezeichnet werden. Als Ursachen werden meist Bewegungsmangel, falsche Sitzhaltungen oder eine wenig trainierte Muskulatur gehandelt. Dabei sind auch das nur Symptome, keine Ursachen. Denn diese liegen in der Versorgung der Muskelzellen, die nur dann ihre Arbeit korrekt verrichten können, wenn sie mit allen notwendigen Baustoffen für den Zellstoffwechsel versorgt werden.

Muskelschmerzen und ihre Erscheinungsformen

Im menschlichen Körper finden sich überall Muskeln, die für die Bewegung der Organe sorgen und den Körper bewegungsfähig machen. Das Herz ist mit Abstand der größte Muskel. Alle Arterien sind mit Muskeln ausgestattet, um das Blut durch den Körper zu pumpen. Und überall kann eine eingeschränkte Arbeitsweise des Körpers für Muskelschmerzen sorgen oder zum Organausfall führen. Da der menschliche Körper über ungefähr 650 Muskeln verfügt, ist die Möglichkeit eines betroffenen Bereiches groß.

 

Einige Formen von Muskelschmerzen:
  • Muskelschmerzen des Herzens (der Herzmuskel verkrampft sich oder pumpt unregelmäßig das Blut)
  • Muskelschmerzen in den Beinen
  • Muskelschmerzen im Rücken
  • Schmerzen in Leber, Gallenblase, Nieren oder im Magen können aufgrund verkrampfter Muskeln auftreten
  • Schmerzen in Armen und Beinen können verkrampfte Muskeln als Ursache haben
  • anhaltende Muskelkontraktionen können Ursache für Atemnot sein
  • langjährige Muskelschmerzen können Ursache von Gelenkschmerzen sein
  • grippaler Infekt mit Muskelschmerzen in Form von Kopf- und Gliederschmerzen
  • Muskelschmerzen durch Muskelfaserriss
  • Myositis (Muskelschmerzen aufgrund einer Muskelentzündung)
  • Muskelschmerzen bei der Regelblutung
  • Muskelschmerzen während der Schwangerschaft durch zunehmende Gewichtsbelastung
  • Muskelschmerzen bei ungewohnten sportlichen Betätigungen
 

Was geschieht bei Muskelschmerzen?

Ganz einfach ausgedrückt sind Muskelschmerzen der physische Ausdruck dafür, dass auf zellulärer Ebene ein disharmonischer Zustand entstanden ist. Im Normalfall läuft Muskeltätigkeit so ab, dass sich die einzelnen Muskelfasern anspannen, um mechanische Arbeit verrichten zu können und anschließend wieder entspannen, um in ihren Ruhezustand zurückzukehren. Ist dieser Prozess gestört, bemerken wir das in Form von Schmerz.

 

Normalerweise arbeitet ein Muskel in folgender Weise:
Vom Gehirn erfolgt der Befehl, eine Bewegung auszuführen. Dieser Befehl wird in ein chemisches Signal umgewandelt, das in die Muskelzelle geht. Daraufhin wird Calzium freigesetzt, das in die Muskelzelle einwandert und den Muskel kontrahieren lässt, indem sich Muskelfasern zusammenziehen (verkürzen). Nach getaner Arbeit sorgt Magnesium als Gegenspieler des Calziums dafür, dass der Muskel sich entspannen und wieder seine ursprüngliche Faserlänge einnehmen kann. Diese ganz einfache Beschreibung erklärt, dass schon ein kleines Ungleichgewicht zwischen Calzium und Magnesium für Muskelschmerzen sorgen kann, wenn der normale Entspannungszustand nicht erreicht wird.

Die Muskeln sind nicht dafür angelegt, in Daueranspannung zu verharren. Anspannung ist ein vorübergehender Zustand, der bei mechanischer Arbeit, bei der Fortbewegung, der Arbeit des Herz-Kreislaufsystems, der Verdauung von Nahrung oder auch bei drohenden Gefahrsituationen durch den Fluchtimpuls ausgelöst wird. Ist die entsprechende Situation vorbei, entspannt sich das ganze Körpersystem in den normalen Ruhezustand.

Muskelschmerzen zeigen an, dass der Prozess von Anspannung und Entspannung nicht vollständig durchlaufen wurde. Der Muskel verharrt in einem Restzustand von Anspannung, obwohl keine Bewegung mehr abgerufen wird. Das Calzium verlässt nicht vollständig die Muskelzelle, da nicht ausreichend Magnesium einströmt. Dadurch wird weiterhin eine subtile Anspannung aufrechterhalten, was mit dem Autofahren bei angezogener Handbremse vergleichbar ist. Aus diesem Grund treten die Muskelschmerzen dann nicht nur bei Bewegungen, sondern auch im Ruhezustand auf und lassen den Betreffenden beispielsweise nicht einschlafen. Die Muskelzelle kann durch mangelndes Magnesium nicht in einen entspannten Ruhezustand eintreten, sondern “arbeitet” weiterhin.

Die Gegenspieler im Gleichgewicht halten

Bild: MagnesiumcitratIn einem gesunden Körper ist die Konzentration von Magnesium und Calzium harmonisch ausgeglichen, sodass keine Muskelschmerzen auftreten können. Doch dieser Zustand wird schon in jungen Jahren gestört, da unsere Ernährungsweise Mangelzustände verursacht. Während ein Calziummangel im Blut ausgeglichen werden kann, indem der Körper diesen Mineralstoff aus den Knochen entnimmt, kann Magnesium den Zellen nur durch die Nahrung oder nahrungsergänzende Stoffe zur Verfügung gestellt werden. Unser Körper ist ein intelligenter Mechanismus, der immer ein Gleichgewicht anstrebt. Daher wird Magnesiummangel ausgeglichen, indem die Calziummenge erhöht wird. Das System an sich funktioniert auf diese Weise wieder, die Muskelzellen bleiben jetzt aber in einem dauerhaft angespannten Zustand. Ein Mangel an Magnesium wird durch ein Mehr an Calzium ausgeglichen, was weiterführend Osteoporose verursachen kann, wenn das Calzium aus den Knochen abgebaut wird.

Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen

Bild: Gelenkschmerzen im KnieMuskelschmerzen und Gelenkschmerzen stehen in engem Zusammenhang. Beide haben mit Magnesiummangel zu tun. Dieser bewirkt einen vermehrten Abbau von Calzium aus den Knochen und Zähnen, sofern das Mineral nicht ausreichend über die Nahrung aufgenommen wird. Dabei wird die Abbaumenge von Calzium durch die Nebenschilddrüsen geregelt. Soorerkrankungen und Amalgam in den Zähnen sorgen bei fast allen Menschen für erkrankte Nebenschilddrüsen. Wodurch in vielen Fällen veranlasst wird, dass mehr Calzium als benötigt abgebaut und zur Verfügung gestellt wird, als die Muskelzellen brauchen, selbst wenn sie weiterhin unter Daueranspannung stehen.

 

Der abgebaute Überschuss von Calzium muss irgendwo eingelagert werden, wenn der Bedarf der Muskelzellen gedeckt ist. Daher wird Calzium in das Gewebe abgeschoben, um zwischengelagert zu werden. Dieser Prozess sorgt dann für Gelenkverkalkungen, Verkalkungen von Drüsen und Eierstöcken. Treten diese Verkalkungen in den Nieren auf, wird eine Dialyse notwendig.

Durch diesen Krankheitsverlauf lässt sich erklären, warum Gelenkschmerzen im Gegensatz zu Muskelschmerzen erst im Alter auftreten. Sie sind lediglich das Resultat mangelnder Nährstoffversorgung in der Jugendzeit, durch die eine Dauerbelastung der Muskeln mit nachfolgendem Calziumüberschuss entsteht. Gelenkschmerzen sind kein unausweichliches Produkt des Alters. Was bedeutet, dass eine gesunde Ernährung ein ganzes Leben lang einen beweglichen und schmerzfreien Körper zur Folge haben muss.

Die Behandlung von Muskelschmerzen

Es gibt mittlerweile viele verschiedene Meinungen und Erfahrungsberichte hinsichtlich der Behandlung von Muskelschmerzen. Menschen berichten beispielsweise, dass die Einnahme von Magnesium Verla ihre Muskelschmerzen in den Beinen gelindert oder sogar gänzlich behoben hat. Andere Berichte wiederum sprechen davon, dass Magnesiumpräparate keine Linderung der Muskelschmerzen gebracht haben. Warum ist das so? Warum zeigt ein Medikament oder ein nahrungsergänzender Stoff bei einem Menschen eine positive Wirkung und bringt bei einem anderen Menschen keine Linderung der Muskelschmerzen?

 

Oral eingenommene Substanzen und Wirkstoffe müssen den Verdauungstrakt durchlaufen, um bis in den Darm zu gelangen. Erst dort ist der Ort erreicht, von dem aus die aufgeschlossenen Nährstoffe in die Blutbahn gelangen, die wiederum dafür sorgt, dass jede einzelne Zelle mit lebenswichtigen Stoffen versorgt wird. Auf dem Weg zum Darm muss der Magen passiert werden, in dem die Verdauung durch Salzsäure erfolgt. Hier geht ein großer Teil der Nährstoffe verloren. Daher entspricht die Aufnahme einer bestimmten Medikamentmenge nicht dem, was letztlich im Blut ankommt. Was den Darm erreicht, ist abhängig davon, welche Inhaltsstoffe man durch die Nahrung zu sich nimmt und wie gesund der Magen sowie die Konzentration der dort befindlichen Salzsäure ist. Daher können Magnesiumpräparate bei einem Patienten die volle Wirkung hinsichtlich Muskelschmerzen zeigen und den Mineralhaushalt ausgleichen, während die zusätzlich zugeführte Magnesiummenge bei einem anderen Menschen fast komplett über den Urin ausgeschieden werden kann, obwohl sich der Körper weiterhin im Mangelzustand befindet.

Muskelschmerzen oral und äußerlich behandeln

Magnesium KapselnZur Behandlung von Magnesiummangel und daraus resultierenden Muskelschmerzen eignet sich Magnesiumcitrat. Neben Magnesiumchlorid gehört es zu den Magnesiumverbindungen mit der höchsten Bioverträglichkeit. Magnesiumcitrat entsteht bei der Reaktion von Magnesium mit Zitronensäure. Dieses Salz findet sich beispielsweise in Magnesiumpräparaten von Verla, das Magnesiummangel auf oralem Weg ausgleichen kann. Auch hier sei darauf hingewiesen, dass Magen- oder Darmprobleme dazu führen können, dass zugeführte Magnesiummengen nur teilweise oder gar nicht bis in die Blutbahn und zu den angrenzenden Zellen gelangen können. In diesem Fall ist es ratsam, dem Körper Magnesiumchlorid in Form von Fuß- und Vollbädern über die Haut zuzuführen, um die Muskelschmerzen zu beenden.

 

Fazit: Eine oral zugeführte Mineralstoffmenge kann ihren Zweck nur erfüllen, wenn sie bis in die entsprechenden Zellen vordringen kann. Ist das Verdauungssystem des Menschen geschädigt, kann das nicht geschehen und es wird keine Veränderung im Gesundheitszustand eintreten. Was nicht am entsprechenden Präparat, sondern am erkrankten Körpersystem liegt. Ein Körper ist ein intelligentes System, das einen Mangel ausgleicht, um Harmonie herzustellen. Jeder Mangel bewirkt daher automatisch einen Überschuss an anderer Stelle, der seinerseits das System stört. Es ist also wichtig, Fehlfunktionen bis an ihren wirklichen Ursprung zu untersuchen und nicht auf halbem Weg eine Auswirkung zur Ursache zu erklären. Unser Körper ist abhängig von dem, was wir in unseren Mund stecken. Je ausgewogener wir unseren Körper und nicht unsere Geschmacksnerven ernähren, desto mehr dankt es der Körper durch Fitness bis ins hohe Alter und der Freiheit von Muskleschmerzen.

 

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